Du hast dich für ein Speeddating angemeldet und fragst dich, wie der Abend abläuft? Wer begrüßt dich? Wo setzt du dich hin? Und was passiert, wenn dir nach zwei Minuten der Gesprächsstoff ausgeht?
Die organisatorischen Fragen klärt normalerweise die Moderation. Sie erklärt den Ablauf, weist gegebenenfalls Plätze zu und gibt das Signal zum Wechsel. Deine Aufgabe ist zunächst überschaubar: ankommen, zuhören und dich auf kurze Begegnungen einlassen.
Du musst an diesem Abend weder jemanden beeindrucken noch sofort eine Entscheidung über eine mögliche Partnerschaft treffen. Es genügt herauszufinden, mit wem du gern ein weiteres Gespräch führen würdest. Mit etwas Vorbereitung kannst du dich besser darauf konzentrieren.
Vor dem ersten Speeddating: Diese Informationen brauchst du
Lies vor der Anfahrt die aktuelle Veranstaltungsbestätigung. Je nach Anbieter werden die endgültige Location und weitere Details erst wenige Tage vor dem Termin mitgeteilt. Eine Adresse aus einer älteren Übersicht reicht deshalb nicht aus.
Prüfe besonders:
- Teilnahmebestätigung: Hast du einen bestätigten Platz oder stehst du auf einer Warteliste?
- Veranstaltungsort: Welche Adresse und welcher Treffpunkt gelten für deinen Termin?
- Beginn: Wann sollst du eintreffen, und wann starten die Gespräche?
- Nachweis: Sollst du eine Buchungsbestätigung oder einen anderen Nachweis bereithalten?
- Leistungen: Ist ein Getränk enthalten, oder bezahlst du Bestellungen vor Ort separat?
- Kontakt: Wen erreichst du, falls sich deine Anreise verzögert?
Kontrolliere auch deinen Spamordner und gegebenenfalls den persönlichen Bereich auf der Veranstalterwebsite. Bei DateYork werden Terminbestätigungen beispielsweise per E-Mail und im persönlichen Bereich bereitgestellt.
Was ziehst du an?
Wähle Kleidung, die zur Location passt und in der du bequem sitzen und dich bewegen kannst. Du brauchst kein besonderes „Dating-Outfit“. Wenn du während des Gesprächs ständig einen unbequemen Kragen zurechtrückst, lenkt dich das eher ab.
Ein gepflegter Auftritt und Kleidung, in der du dich wiedererkennst, sind eine sinnvolle Grundlage. Ausführliche Stylingregeln oder vermeintlich unwiderstehliche Farben sind dafür nicht nötig.
Ankommen: Plane Zeit für die Anmeldung ein
speeddating.de und SpeedDating XXL bitten darum, ungefähr zehn bis 15 Minuten vor Beginn einzutreffen. Dieser Puffer ist für die organisatorische Vorbereitung gedacht.
Wenn du in einer Bar oder einem Restaurant niemanden eindeutig zuordnen kannst, frage beim Personal nach der Veranstaltung. Melde dich anschließend bei der zuständigen Betreuung an. Je nach Konzept werden Namen, Nicknames oder andere Kennzeichnungen verwendet.
Die Bezeichnungen der betreuenden Personen unterscheiden sich. Manche Anbieter sprechen von einer Moderation, andere von einem „DatingAngel“ oder „Love Angel“. Entscheidend ist ihre Funktion: Sie organisieren die Veranstaltung und erklären dir, was als Nächstes passiert.
Was ist, wenn du zu spät kommst?
Informiere den Veranstalter möglichst früh. Gehe nicht davon aus, dass du jederzeit in eine laufende Runde einsteigen kannst.
SpeedDating XXL weist beispielsweise darauf hin, dass eine größere Verspätung die Teilnahme ausschließen kann. Ob und wie ein späterer Einstieg möglich ist, hängt vom Anbieter und dem konkreten Ablauf ab.
Plane deshalb nicht nur die reine Fahrzeit ein. Auch die Suche nach dem Eingang, ein Fußweg vom Bahnhof oder die Parkplatzsuche können Zeit benötigen.
Die Einweisung: Jetzt werden die Regeln erklärt
Bevor die Gespräche beginnen, solltest du wissen, wie die Runden organisiert sind. Höre bei diesen Punkten besonders genau hin:
| Frage | Warum sie wichtig ist |
| Wer wechselt den Platz? | So weißt du, ob du sitzen bleibst oder nach dem Signal weitergehst. |
| Wie lange dauert ein Gespräch? | Die vorgesehene Zeit unterscheidet sich zwischen den Angeboten. |
| Wie werden Personen gekennzeichnet? | Du musst deine Gesprächspartner später eindeutig zuordnen können. |
| Darfst du dir Notizen machen? | Kurze Gedächtnisstützen können bei der späteren Auswahl helfen. |
| Wie funktioniert die Auswertung? | Auswahlverfahren und Eingabefristen sind veranstalterabhängig. |
Frage nach, wenn etwas unklar bleibt. Es ist leichter, eine organisatorische Frage vor der ersten Runde zu klären, als während des Platzwechsels den Anschluss zu suchen.
Auch die Gesamtdauer ist nicht überall gleich. SpeedDating XXL beschreibt seine Veranstaltungen beispielsweise mit ungefähr zwei Stunden. Das ist keine allgemeine Zeitvorgabe für jedes Speeddating.
Das erste Gespräch: Du brauchst keinen perfekten Einstieg
Ein kurzer Gruß und eine einfache Frage reichen aus. Du musst nicht mit einer besonders originellen Bemerkung beginnen.
„Ist das heute auch dein erstes Speeddating?“ kann ein Einstieg sein. Bleibe anschließend aber nicht zwangsläufig beim Veranstaltungsthema. Frage nach etwas, worüber dein Gegenüber gern erzählen könnte.
Zum Beispiel:
- „Womit verbringst du einen freien Nachmittag am liebsten?“
- „Was hast du zuletzt zum ersten Mal ausprobiert?“
- „Gibt es etwas, auf das du dich in nächster Zeit besonders freust?“
Wähle eine Frage, deren Antwort dich tatsächlich interessiert. Höre zu und greife einen Gedanken auf. Wenn jemand vom letzten Konzert erzählt, kann eine Nachfrage zur Musik mehr ergeben als der sofortige Wechsel zu Beruf, Wohnort und Urlaub.
Erzähle auch etwas von dir
Ein Gespräch besteht nicht nur daraus, Fragen zu stellen. Wenn dein Gegenüber etwas anspricht, zu dem du einen Bezug hast, kannst du eine eigene Erfahrung ergänzen.
Achte darauf, dass beide zu Wort kommen. Du musst weder deinen gesamten Lebenslauf erklären noch jede Gemeinsamkeit sofort herausstellen.
Ein kurzer Austausch kann offenbleiben. Vielleicht erfährst du nur, dass ihr euch über ein Thema gut unterhalten könnt. Das kann bereits ein Grund sein, ein weiteres Treffen interessant zu finden.
Was hilft, wenn das Gespräch stockt?
Eine kurze Pause musst du nicht sofort füllen. Du kannst einen angesprochenen Punkt aufgreifen oder eine andere Frage stellen.
Auch eine schlichte Bemerkung wie „Ich bin gerade etwas aufgeregt“ ist möglich, wenn sie deiner Situation entspricht. Du brauchst deine Nervosität nicht ausführlich zu erklären.
Wenn ein Gespräch trotz mehrerer Versuche nicht entsteht, kannst du freundlich bleiben, ohne künstlich Begeisterung zu zeigen. Eine einzelne stockende Begegnung entscheidet nicht darüber, wie die nächsten Runden verlaufen.
Nach dem Signal: Verabschieden, merken, weitergehen
Die Moderation beendet die Gesprächszeit und organisiert den Wechsel. Bei speeddating.de sind beispielsweise sieben Minuten pro Gespräch vorgesehen. Andere Veranstalter arbeiten mit anderen Zeitfenstern.
Beende das Gespräch beim Signal freundlich. Ein „Danke für das Gespräch“ genügt. Halte niemanden fest, wenn die nächste Runde beginnen soll.
Falls Notizen vorgesehen sind, notiere dir eine knappe Gedächtnisstütze zur richtigen Person. Sinnvoll sind etwa ein Gesprächsthema, ein gemeinsames Interesse und die Frage, ob du gern weiterreden würdest.
Vermeide abwertende Kommentare. Deine Notizen sollen dir bei einer persönlichen Entscheidung helfen, keine Rangliste über andere Menschen erstellen.
Wie entscheidest du, wen du wiedersehen möchtest?
Du brauchst nach einem Kurzgespräch noch keine Gewissheit über eine mögliche Beziehung. Für die Auswahl kann eine kleinere Frage genügen: Möchte ich diesem Menschen bei einem weiteren Treffen mehr Zeit geben?
Überlege beispielsweise:
- War ich neugierig auf die Antworten?
- Hatte ich selbst Raum zum Erzählen?
- Wurden persönliche Grenzen respektiert?
- Gibt es etwas, das ich gern weiter besprechen würde?
Ein lebhaftes Gespräch ist dabei kein Beweis für gegenseitiges Interesse. Ebenso muss ein etwas ruhigerer Beginn nicht bedeuten, dass ein weiteres Treffen uninteressant wäre.
Du darfst offen bleiben. Du musst aber niemanden auswählen, nur weil die Person freundlich war oder du dich zu einer positiven Rückmeldung verpflichtet fühlst.
Wenn etwas unangenehm wird
Du entscheidest selbst, welche persönlichen Informationen du teilen möchtest. Fragen nach deiner genauen Wohnadresse, finanziellen Verhältnissen oder intimen Erfahrungen musst du nicht beantworten.
Eine klare Formulierung kann sein: „Darüber möchte ich beim ersten Kennenlernen nicht sprechen.“
Wenn dein Gegenüber diese Grenze nicht respektiert, wende dich an die Betreuung. Du musst eine unangenehme Situation nicht schweigend bis zum nächsten Wechsel aushalten.
Dasselbe gilt, wenn du die Veranstaltung vorzeitig verlassen möchtest. Informiere die Moderation, damit sie den weiteren Ablauf organisieren kann.
Nach den Gesprächen: Auswahl und Fristen beachten
Die Kontaktvermittlung findet bei vielen Angeboten nach den Gesprächsrunden statt. Die geprüften Anbieter speeddating.de und SpeedDating XXL geben Kontakte über ihre organisierte Auswertung bei gegenseitigem Interesse weiter.
Wie du deine Auswahl abgibst, hängt vom jeweiligen Verfahren ab. Bei speeddating.de soll sie laut Ablaufbeschreibung innerhalb von 48 Stunden nach Veranstaltungsbeginn eingetragen werden. SpeedDating XXL beschreibt eine E-Mail am Folgetag mit einem Link zur Auswahl.
Beachte deshalb die Anleitung deines Veranstalters. Warte nicht einfach auf eine Nachricht mit fertigen Ergebnissen, wenn du selbst noch eine Auswahl vornehmen musst.
Prüfe vorab auch, welche Kontaktdaten bei einer Übereinstimmung weitergegeben werden. Bei speeddating.de werden dafür Vorname, Telefonnummer und E-Mail-Adresse genannt.
Nach dem Match: Ein weiterer Termin statt großer Erwartungen
Wenn gegenseitiges Interesse besteht, kannst du mit einer kurzen persönlichen Nachricht anknüpfen:
„Ich habe gern mit dir über deine Reisepläne gesprochen. Möchtest du am Wochenende bei einem Kaffee weitererzählen?“
Ein solcher Vorschlag macht deutlich, worauf du dich beziehst und was du dir als nächsten Schritt vorstellst. Besprecht gemeinsam einen passenden Termin und einen Ort, an dem ihr euch beide wohlfühlt.
Ein Match verpflichtet dich nicht zu einem Treffen. Wenn du nach etwas Abstand kein Interesse mehr hast, kannst du das freundlich mitteilen. Umgekehrt darf auch die andere Person ihre Entscheidung ändern.
Wenn kein Match entsteht
Eine Veranstaltung kann ohne gegenseitigen Kontakt enden. Das Ergebnis beschreibt die Auswahl innerhalb dieser konkreten Gruppe. Daraus lässt sich kein allgemeines Urteil über deine Attraktivität oder deine Chancen auf eine Partnerschaft ableiten.
Du kannst den Abend trotzdem auswerten: War dir die Gesprächszeit angenehm? Hat die Zielgruppe gepasst? Lag dir die schnelle Abfolge, oder möchtest du Menschen lieber über eine längere gemeinsame Aktivität kennenlernen?
Der erste Besuch hilft dir auch dabei, das Format einzuschätzen. Ob du Speeddating noch einmal ausprobieren möchtest, kannst du danach in Ruhe entscheiden.
Olav Brunssen – Dating-Experte
Olav Brunssen beschäftigt sich seit mehr als zwei Jahrzehnten beruflich
mit Partnersuche, Online-Dating und persönlichen Begegnungen. Der
Unternehmer und Publisher aus Oldenburg ist Gründer und geistiger Vater
von Fischkopf.com. Mit weiteren Dating-Projekten, mehr als 300
Single-Veranstaltungen und eigenen Konzepten für das Kennenlernen
verbindet er Erfahrung aus dem Betrieb von Singlebörsen mit der
Organisation persönlicher Begegnungen.
Als Herausgeber und Autor von Partnervermittlungsingleboerse.de schreibt
er über Dating-Plattformen, regionale Partnersuche und die Fragen, die
Singles zwischen der ersten Nachricht und einem persönlichen Treffen
beschäftigen. Sein fachlicher Hintergrund liegt in der Entwicklung und
im Betrieb von Dating-Angeboten sowie in der praktischen Arbeit mit
Single-Veranstaltungen.
Fischkopf.com: eigene Idee und Gründung
In den frühen 2000er-Jahren gründete Olav Brunssen die norddeutsche
Singlebörse Fischkopf.com. Die Idee, die konzeptionelle Ausrichtung und
die Gründungsinitiative gingen von ihm aus.
Olav Brunssen beschäftigte sich damit bereits mit regionalem
Online-Dating, als die Partnersuche im Internet noch deutlich anders
funktionierte als im heutigen Alltag mit Smartphone-Apps. Im Mittelpunkt
stand die Möglichkeit, Menschen aus derselben Region miteinander in
Kontakt zu bringen und aus einer digitalen Bekanntschaft ein
persönliches Kennenlernen entstehen zu lassen.
Bis 2008 war Olav Brunssen für das Projekt tätig. Seine Arbeit an
Fischkopf bildet einen wesentlichen Ausgangspunkt seiner späteren
Tätigkeit im Dating-Markt.
Mehr als 300 Single-Veranstaltungen und eigene Kennenlernkonzepte
Die Verbindung von Online-Kontakten und persönlichen Begegnungen gehörte
von Anfang an zu seinem Verständnis von Partnersuche. Neben der
Entwicklung von Fischkopf.com konzipierte Olav Brunssen die
Veranstaltungsreihe „Fischkopf sucht Greta“.
Insgesamt organisierte und realisierte er mehr als 300 Single-Events in
Norddeutschland. Dazu gehörten Veranstaltungen für Fischkopf sowie
Singlepartys in Diskotheken. Außerdem entwickelte er
Express-Dating-Formate und Single-Konzepte für Diskotheken.
Dabei ging es um eine praktische Aufgabe: Menschen einen Anlass zu geben,
miteinander ins Gespräch zu kommen. Eine Veranstaltung muss dafür mehr
bieten als Musik und einen gemeinsamen Raum. Entscheidend sind auch der
Ablauf, die Atmosphäre und Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme, die zu den
Gästen passen.
Diese Erfahrung ergänzt seinen Blick auf digitale Partnersuche. Er kennt
sowohl die Möglichkeiten einer Online-Plattform als auch die
organisatorischen Bedingungen, unter denen persönliche Begegnungen
stattfinden.
Weitere Dating-Projekte und regionale Partnersuche
Zu den weiteren Dating-Projekten von Olav Brunssen gehören Verliebt im
Norden, Prinz sucht Prinzessin und Prinz sucht Funkenmariechen.
Ein wiederkehrender Schwerpunkt seiner Arbeit ist die regionale
Partnersuche. Denn ein interessanter Austausch im Internet ist nur ein
Teil des Kennenlernens. Auch Entfernung, verfügbare Zeit und die
Möglichkeit, sich im Alltag zu treffen, spielen eine Rolle.
Seine Tätigkeit als Betreiber eröffnet ihm zugleich eine Perspektive auf
Fragen hinter der sichtbaren Oberfläche einer Singlebörse: Welche
Zielgruppe spricht ein Angebot an? Wie finden Mitglieder zueinander?
Welche Möglichkeiten zur Kommunikation gibt es? Und wie lässt sich eine
Community so gestalten, dass aus einer Anmeldung tatsächlicher Austausch
werden kann?
Seine Themen auf Partnervermittlungsingleboerse.de
Auf Partnervermittlungsingleboerse.de bringt Olav Brunssen seine
Branchenerfahrung in Anbieterporträts, Hintergrundbeiträge und Ratgeber
ein. Zu seinen Schwerpunkten gehören:
- Singlebörsen und Dating-Apps:
Zielgruppen, Funktionen, Kostenmodelle und Unterschiede zwischen den
Angeboten. - Regionale Partnersuche:
Chancen und Grenzen von Dating-Plattformen mit örtlichem oder
regionalem Schwerpunkt. - Profilgestaltung und Kontaktaufnahme:
eine verständliche Selbstdarstellung, persönliche Nachrichten und
realistische Erwartungen. - Vom Chat zum Treffen:
Kommunikation, gegenseitiges Interesse und die Vorbereitung
persönlicher Begegnungen. - Single-Veranstaltungen:
unterschiedliche Veranstaltungsformate und Möglichkeiten, Menschen
außerhalb von Apps kennenzulernen. - Entwicklungen im Dating-Markt:
Geschäftsmodelle, Veränderungen der Angebote und deren Bedeutung für
Nutzerinnen und Nutzer.
Dabei betrachtet er Dating sowohl aus Sicht der Menschen, die einen
Kontakt suchen, als auch aus der Perspektive eines Plattformbetreibers
und Veranstalters.
Wofür seine Expertise steht
Olav Brunssens Expertise beruht auf langjähriger unternehmerischer und
praktischer Arbeit im Dating-Bereich. Dazu zählen die Gründung einer
Singlebörse, die Entwicklung weiterer Dating-Angebote und die Konzeption
und Durchführung zahlreicher Single-Veranstaltungen.
Für seine Beiträge ist diese Erfahrung ein Ausgangspunkt, der durch die
Recherche zum jeweiligen Thema ergänzt wird. Persönliche Einschätzungen,
öffentlich zugängliche Anbieterinformationen und dokumentierte
Erkenntnisse haben dabei unterschiedliche Aussagekraft.
Sein Anspruch ist, diese Unterschiede nachvollziehbar zu machen und
Leserinnen und Lesern eine verständliche Orientierung zu geben. Eine
Plattform kann Kontaktmöglichkeiten schaffen. Ob zwei Menschen
zueinanderpassen und eine Beziehung entsteht, lässt sich daraus nicht
vorhersagen.
Transparenz zu eigenen Projekten
Olav Brunssen ist Herausgeber von Partnervermittlungsingleboerse.de und
selbst im Dating-Markt tätig. Zu seinen Projekten gehören Verliebt im
Norden, Prinz sucht Prinzessin und Prinz sucht Funkenmariechen.
Fischkopf.com hat er gegründet; seine Tätigkeit für das Projekt endete
2008.
Diese Verbindungen gehören zu seinem fachlichen Hintergrund und sind
zugleich bei der Einordnung von Beiträgen über die betreffenden Angebote
relevant.
